SEPTEMBERLESE 2021

Längst ist die 2007 erstmals durchgeführte Septemberlese zu einem wichtigen Bestandteil des Langenloiser Kulturlebens geworden. Die einzigartige Cuvée aus hochqualitativer Literatur, kongenialer Musik und exquisiten Weinen vermag es Jahr für Jahr Publikum von nah und fern anzulocken.

Die ganz Großen der österreichischen Literatur haben hier schon gelesen, von Daniel Glattauer über Josef Haslinger, Felix Mitterer bis Robert Seethaler, Marlene Streeruwitz und Peter Turrini, musikalisch wurde das kleine, aber feine Festival unter anderem schon vom Trio Lepschi, dem Kollegium Kalksburg und den Strottern bereichert.

 

Über die Autoren:

David Schalko | Stefan Slupetzky | Mieze Medusa | Franzobel | Doris Knecht | Heidelinde Gratzl

 

  • Samstag, 25. September: 

Den Auftakt macht am Samstag, den 25. September um 18 Uhr der Schriftsteller Franzobel, seit Mitte der Neunzigerjahre ein Fixstern am österreichischen Literaturhimmel, mit seinem neuesten Roman „Die Eroberung Amerikas“, in dem er sich mit einem Feuerwerk an Einfallsreichtum auf die Spuren wahrer Begebenheiten begibt. Ihm folgt die bekannte Rapperin und Poetry Slammerin Mieze Medusa, die dieses Frühjahr mit „Du bist dran“ ihren mittlerweile dritten Roman publiziert hat. In ihrem jüngsten Werk erzählt sie von drei liebenswürdigen Außenseitern auf der Suche nach ihrem Platz im Leben. Den Schlusspunkt am Samstagabend setzt der renommierte Autor und Regisseur David Schalko mit seinem Bestseller „Bad Regina“, in dem er eine faszinierende Geisterwelt entwirft, in der nicht nur die Bauwerke, sondern auch die wenigen verbliebenen Bewohner wankende Ruinen der Vergangenheit sind. Die letzte Lesung am Samstagabend wird von Heidelinde Gratzl, einer Meisterin auf dem Akkordeon, kongenial ergänzt.

  • Sonntag, 26. September :

Am Sonntag, den 26. September um 11 Uhr wird zu einer Sektmatinee der Sonderklasse geladen. Die bekannte Kolumnistin und Schriftstellerin Doris Knecht erzählt in ihrem neuesten Roman „Die Nachricht“ über eine Frau, die plötzlich zur Verfolgten wird, und erweist sich einmal mehr als virtuose Skeptikerin zwischenmenschlicher Beziehungen. Dem bislang wenig beackerten literarischen Genre der Grabrede widmet sich der erfolgreiche Krimiautor und Musiker Stefan Slupetzky mit einem Augenzwinkern in seinem neuesten Erzählband „Nichts als Gutes“, in dem pointierte und hintergründige fiktive Grabreden ebenso viel über die Verstorbenen wie über die Redner selbst erzählen.

Als musikalische Brückenbauerin der Sonntagsmatinee fungiert Heidelinde Gratzl auf ihrem Akkordeon.

 

Preise:

  • Samstag: 

    • Vorverkauf: € 24,-​

    • Abendkassa: € 29,-

  • Sonntag:

    • Vorverkauf: ​€ 20,-

    • Tageskassa: € 25,-

  • Kombiticket: 

    • Vorverkauf: € 34,-​

    • Abendkassa: € 39,-

 

Corona Sicherheitsmaßnahmen:

  • Bitte beachten Sie die jeweils am Tag der Veranstaltung geltenden Corona-Maßnahmen.