KAMMERTÖNE
Kammermusiktage Langenlois
Der Kammerton wurde im 19. Jahrhundert als einheitlicher Stimmton für alle im Orchester vorhandenen Instrumente bestimmt. Mit einer Frequenz von 440 Hz schwingt er wortwörtlich im Einklang mit der Welt (Eigenfrequenz von 8 Hz).
Harmonisch, anspruchsvoll und mit Esprit. Das sind die Merkmale des mittlerweile zur Tradition gewordenen Kammermusikfestivals. Umgeben von den winterlichen Weingärten und Hügeln des Kamptals rund um Langenlois, die dem Festival Rahmen und Atmosphäre geben, feiern wir einen Jahresauftakt der Extraklasse.

DAS PROGRAMM

„Die Mitternacht zog näher schon …“
FREITAG, 08. Jänner 2027 19.00 Uhr
Passend zum frühen Winterabend bringen Vitus Eckert (Bariton) und Manfred Schiebel (Klavier) Romanzen und Balladen, reiten „Auf der Bruck“ (Franz Schubert), hören wie „Ein Fräulein klagt im finstern Turm“ (Franz Schubert), lauschen dem mitternächtlichen Gelage der Knechte des babylonischen Königs („Belsazar“, Robert Schumann) und beobachten „Die nächtliche Heerschau“ (Carl Loewe). Gemeinsam mit Marcus und Sebastian Schmidinger (Horn) sowie Taner Türker (Cello) gestalten sie in unterschiedlicher Besetzung weitere Lieder und Instrumentalstücke, etwa Gaetano Donizettis Romanze „L’amor funesto“ für Singstimme, Horn und Klavier, Beethovens Sonate für Horn und Klavier in F-Dur oder Felix Mendelssohns Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 in D-Dur, sowie in der Tradition der KAMMERTÖNE auch landläufig unbekannte Werke wie die Vertonung von Eichendorffs „Nachruf“ durch den Schweizer Othmar Schoeck oder „Heimweh“ des gebürtigen Pragers J. W. Kalliwoda für Singstimme, Horn und Klavier.

Raritäten, nicht nur von Beethoven
SAMSTAG, 09. Jänner 2027
19:00 Uhr

Zum Auftakt des Beethovenjahres 2027 legen die Mezzosopranistin Anna Manske, der Tenor Gernot Heinrich und das Ballhausorchester Wien unter Judith Steiner einen Schwerpunkt auf dessen Werk mit Bekanntem und wenig Bekanntem – wie oft hört man schon die Tenorarie „O welch ein Leben“ zum Singspiel „Die schöne Schusterin“ oder die Sopranarie „Ma tu tremi, o mio tesoro“ im Verein mit der Ouvertüre zum „Fidelio“ und „Zwei Arietten und ein Duett“ aus Beethovens Op. 82? Dazu Mozarts Harfenkonzert C-Dur KV 299, Ferdinand Ries‘ Ouvertüre zur Oper „Die Räuberbraut“, Donizettis Tenorarie „Quanto é bella“ aus dem „Liebestrank“ und Rossinis „La serenata“, ein Duett für Tenor und Mezzosopran, um nur einige Höhepunkte zu nennen.
Näheres zum Ballhausorchester Wien unter https://ballhausorchester-wien.at/home


The Erlkings
powered by Infinity Water
SONNTAG, 10. Jänner 2027
11:00 Uhr
Am Sonntag gehen die KAMMERTÖNE neue Wege und präsentieren Schubert in neuer und doch unverfälschter Weise - seit zehn Jahren begeistert das Wiener Ensemble „The Erlkings“ mit seinem Sänger Bryan Benner sein Publikum in ganz Europa mit einer neuen Art des Kunstlieds. Seine einzigartige Instrumentenkombination gepaart mit genialen Arrangements sowie treffenden englischen Übersetzungen hat ihm regelmäßige Auftritte auf vielen renommierten Bühnen Europas eingebracht. Dazu gehören die Schubertiade in Schwarzenberg, die Wigmore Hall in London, das Konzerthaus Berlin, das Wiener Konzerthaus sowie wichtige Festivals wie die Salzburger Festspiele und die Festspiele Erl. Die sechs von der Kritik hoch gelobten Studioalben des Ensembles zeigen Lieder von Franz Schubert, Robert Schumann, Ludwig van Beethoven und Joseph Haydn in neuem Licht.
Ein kleiner Vorgeschmack unter https://www.theerlkings.com/

Dieses Jahr präsentieren wir:
Packages im LOISIUM
Ab sofort stehen Ihnen attraktive Packages aus Konzertkarten und Übernachtung im LOISIUM Wine & Spa Hotel Langenlois zur Verfügung. Verbinden Sie Ihren Besuch der Kammertöne mit einem genussvollen Aufenthalt im Wein- und SPA-Ambiente des LOISIUM und lassen Sie den Konzertabend entspannt ausklingen.
Alle verfügbaren Angebote und Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier
Mit freundlicher Unterstützung von:














